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Die spontane Sicherung der Straße erfolgte
aufgrund vorheriger Gefechtsübungen blitzartig. |
Tief in der Nacht brachen die Gardisten zur Verlegung nach Hammerfall auf. Die Forschungsstation im Hinterland war schließlich nur als Zwischenstation vorgesehen. Dementsprechend schnell verlief das Packen der Marschausrüstung. Mit Fackeln und Laternen verlief die Orientierung im Gelände reibungslos. Auf der Marschroute im Hinterland gab es dabei keine Hindernisse und die Offiziere nutzen die Gunst der Stunde, um nochmal spontan Formationen zu üben. Das gelang natürlich ohne Probleme. Ein alter Zwergentunnel ermöglichte den direkten Weg vom Hinterland in das Arathihochland. Eigentlich hatte Offizier Stundenruf mit Widerstand gerechnet, doch der Tunnel war wie ausgestorben und nur der stumpfe Schritt der Gardisten und das Klappern ihrer Rüstungen waren zu hören.
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| Mühelos gelang das Bataillon ins Arathihochland. Was hätten Zwerge auch in Lordaeron verloren? |
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Offizier Strakov Nivelig ruft seine Gruppe zusammen,
um anschließend den Eingang der Zuflucht zu sichern. |
Zeitnah erreichten die Soldaten folglich das Arathihochland und Offizier Stundenruf entschloss sich einen Angriff auf die Zuflucht zu befehlen. Ein weiteres Mal vollzogen die Gardisten dabei ein Luft-Lande-Manöver, um die schwächlichen Menschen in dem taktisch unklugen Tal zu überraschen. Dafür führten die beiden Offiziere Nivelig jeweils eine Gruppe. Dank der Führungsstärke dieser beiden Offiziere gelang der Überfall ohne Verluste. So schnell wie dieser Königsblaue Sturm über die Allianz herzog, verschwand er auch wieder. Schließlich war der Primärauftrag die Verlegung nach Hammerfall.
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| In der Ferne ist bereits Hammerfall zu erkennen. Eisern bahnen sich die Gardisten ihren Weg dorthin. |
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