Teilmarsch zur Forschungsstation Hiri'watha im Hinterland

Die Gardisten passieren
das Vorgebirge des Hügellands.
Zur Vorbereitung des Empfanges der Trolle des Rotskalp-Stammes galt es das vierzehnte Infanteriebataillon nach Hammerfall zu verlegen. Aufgrund diverser Aufklärungsberichte führte der Marsch dieses Mal jedoch nicht auf direktem Wege ins Arathihochland. Er begann mit einem Aufstieg ins Alteracgebirge. Dort galt es bereits eine Kurzoffensive gegen eine Barrikade von Ogern zu führen. Für die königsblauen Soldaten war dies natürlich kein Problem. Dazu wurden im Vorfeld die Gardisten in zwei Gruppen unter Leitung der beiden Offiziere Nivelig eingeteilt. Angesichts dieser taktischen Finesse konnten die Soldaten mühelos jeden bezwingen.

Die Oger konnten nicht wirklich
als Hindernis bezeichnet werden.
Danach gelang die Garde über einen verborgenen Pass schnell in die westlichen Pestländer, um einen Vorposten der Allianz dem Erdboden gleichzumachen. Durch unwegsames Gelände bahnte sich die Garde den Weg zu einem weiteren Pass ins Hinterland. Schließlich erspähten die Gardisten von der Gebirgsformation aus eine Stellung der Nachtelfen.

Offizier Relysos Stundenruf wies daraufhin die Gardisten in die Bedienung der neuen Goblingleiter für eine Luft-Lande-Operation ein. Strakov passte offenbar bei dieser ausführlichen Ausführung nicht auf und öffnete vor Angriffsbefehl seinen Gleiter. Daraufhin reagierte Stundenruf schnell und schickte die restlichen Gardisten in den Angriff. Die Nachtelfen erkannten natürlich viel spät wie ihnen geschah und starben einen schnellen Tod. Die Soldaten machten sich daraufhin auf zu ihrer letzten Station für diesen Tag: Forschungsstation Hiri'watha. Dort wurde der Alarmposten eingeteilt und der Abend hielt noch eine Überraschung für sie bereit...

Erneute Sicherung der Straße nach der Unterbrechung durch die Oger.

Auch die Argentumdämmerung war zur falschen Zeit am falschen Ort.

Die Garde überquert mühelos Stock und Stein.

Die Soldaten bereiten sich auf den Absprung vor.

Welch herzerwärmender Anblick dieser todbringenden Offensive.

Die Gardisten gehen in ihren verdienten Dienstschluss.

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